Orientierung
Besucher sehen, wie Räume miteinander verbunden sind, welche Wege sie nehmen können und was sie vor Ort erwartet.
Mit einer 360°-Tour können sich Besucher frei durch einen Ort bewegen – auf dem Smartphone, am Computer oder mit einer VR-Brille. Fotos, Videos, Karten und zusätzliche Informationen binden wir direkt dort ein, wo sie gebraucht werden.
Ein virtueller Rundgang besteht aus miteinander verbundenen 360°-Aufnahmen. Besucher wechseln von Standpunkt zu Standpunkt, schauen sich frei um und öffnen zusätzliche Inhalte.
An jedem Standpunkt lassen sich Texte, Bilder, Videos, Karten oder Daten ergänzen. Damit können Sie Wege erklären, Hintergründe vermitteln und Besucher gezielt auf wichtige Inhalte aufmerksam machen.
Er hilft Menschen, einen Ort vorab kennenzulernen und besser einzuschätzen – etwa vor einem Besuch, einer Buchung oder einer Veranstaltung.
Besucher sehen, wie Räume miteinander verbunden sind, welche Wege sie nehmen können und was sie vor Ort erwartet.
Besucher können sich frei umsehen und bekommen einen unmittelbaren Eindruck von Raumwirkung, Licht und Umgebung.
Geschichten, Bilder und Videos lassen sich direkt dort öffnen, wo sie zum gezeigten Raum oder Objekt gehören.
Menschen können sich einen Ort ansehen, auch wenn eine Anreise oder der Zugang vor Ort nicht möglich ist.
Gute Rundgänge fallen nicht durch möglichst viele Effekte auf. Sie funktionieren einfach: mit klaren Bildern, nachvollziehbaren Wegen und übersichtlichen Bedienelementen.
Gerade Horizonte, saubere Übergänge und bewusst gewählte Standpunkte zeigen den Ort ohne sichtbare Aufnahmefehler.
Übergänge und Navigation zeigen jederzeit, wo man sich befindet und wie es von dort weitergeht.
Zusätzliche Informationen stehen dort bereit, wo sie gebraucht werden, und bleiben sonst im Hintergrund.
Farben, Schriften und Bedienelemente passen zum Erscheinungsbild des Projekts.
Der Rundgang läuft im Browser auf Smartphones, Tablets und Computern. Inhalte können später ergänzt oder aktualisiert werden.
Eine Region, ein denkmalgeschütztes Museum und eine virtuelle Ausstellung stellen ganz verschiedene Anforderungen. Diese drei Projekte zeigen, wie wir damit umgehen.
Neun Einzeltouren verbinden Städte, Burgen, Natur und Kultur. Eine gemeinsame Karte erleichtert die Orientierung in der gesamten Region.
80 Panoramen · 9 Einzeltouren · 700+ interaktive Spots
Der Rundgang macht einen denkmalgeschützten Turm auch für Menschen erlebbar, die seine historische Treppe nicht nutzen können.
20 Panoramen · Variante in Leichter Sprache · Touchscreen im Foyer
Die virtuelle Ausstellung verbindet Fotografie und Bergwelt und bleibt das ganze Jahr über erreichbar.
Reale Ausstellungen + virtuelle Welten · jährliche Ausgabe seit 2022 · ganzjährig online
Ein Rundgang lohnt sich, wenn Fotos wichtige Fragen offenlassen: Wie hängen die Räume zusammen? Wie weit sind die Wege? Und wie wirkt der Ort?
Mehrere 360°-Aufnahmen werden miteinander verbunden. Besucher bewegen sich per Klick oder Touch von einem Standpunkt zum nächsten, schauen sich frei um und öffnen bei Bedarf weitere Inhalte.
Ein Video erzählt in einer festen Reihenfolge. Im Rundgang entscheiden Besucher selbst, wo sie länger bleiben, welchen Weg sie wählen und welche Informationen sie öffnen.
Nein. Auch wenige, gut gewählte Standpunkte können einen Ort verständlich zeigen. Entscheidend ist, dass sie zusammen einen guten Überblick geben.
Ja. Weitere Panoramen, Sprachen und Inhalte lassen sich später ergänzen. Wir berücksichtigen mögliche Erweiterungen bereits bei der Planung.
Der Preis hängt vor allem von der Zahl der Standpunkte, den zusätzlichen Inhalten, der Gestaltung und dem laufenden Betrieb ab. Unsere Paketseite zeigt typische Größenordnungen. Ein konkretes Angebot erhalten Sie nach einem ersten Gespräch.
Erzählen Sie uns kurz von Ihrem Ort und davon, was Besucher dort entdecken sollen. Wir geben Ihnen eine ehrliche erste Einschätzung – auch wenn Fotos oder ein Video besser zu Ihrer Aufgabe passen.
Oder rufen Sie uns an: 06353 957957-0
Für das erste Gespräch reichen ein paar Eckdaten.